CDU Fraktion im Rat der Stadt Langenhagen

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Pressemitteilung der CDU-Fraktion

30.08.2010 | Mirko Heuer, Gesine Saft

Die CDU-Fraktion besuchte das Langenhagener Mehrgenerationenhaus

und war beeindruckt von der Vielschichtigkeit der dort geleisteten Arbeit

CDU-Fraktion im Gespräch mit Gundula Ruge (2.v.li) und Christiane Paetzke-Bartel (re.) CDU-Fraktion im Gespräch mit Gundula Ruge (2.v.li) und Christiane Paetzke-Bartel (re.)
"Umfirmierung" in 2004"Umfirmierung" in 2004

Zu Beginn stellte Gundula Ruge den CDU-Ratsmitgliedern die Geschichte des Langenhagener Mehrgenerationenhauses (MGH) vor. Begonnen hatte das alles 1986 mit der Einrichtung eines Mütterzentrums in Langenhagen. Von Anfang an haben CDU-Ratsfrauen wie Gabi Spier und Gesine Saft die Arbeit der Frauen im „Mütze" begleitet. Die zur Amtszeit des CDU-Sozialministers Hermann Schnipkoweit landesweit eingerichteten Zentren entwickelten sich zu Erfolgsmodellen. So auch in Langenhagen. Mit freiwilligem Engagement Hilfe zur Selbsthilfe zu geben ist noch heute ein Ziel der Arbeit. 2004 wurde aus dem Mütterzentrum ein Mehrgenerationenhaus. Gundula Ruge betonte, dass das Miteinander der Generationen schon vorher ein wichtiger Schwerpunkt ihrer Arbeit gewesen sei. Besondere Anerkennung des Langenhagener Mehrgenerationenhauses zeigen die Besuche der Sozialministerin Ursula von der Leyen, des ehemaligen Mitgliedes des Bundestages, Monika Brünings, und anderer Politikerinnen und Politiker. Susanne Schott-Lemmer hat sich noch in ihrer Amtszeit als Bürgermeisterin bereit erklärt, eine der Patenschaften zu übernehmen. Gundula Ruge erinnerte sich mit Schmunzeln, dass die CDU-Politikerin Berta Schneider dem Mütterzentrum zu Eröffnung Eierbecher schenkte, die bis zum Umzug in die Konrad-Adenauer Straße noch benutzt worden sind.

Heute ist ein Schwerpunkt der Arbeit des MGH nicht nur das Miteinander der Generationen, sondern auch der unterschiedlichen Kulturen in Langenhagen zu fördern. Die seit 1995 eingerichtete Kinderbetreuungsservicekartei ist ein weiteres beliebtes Angebot. Seit 1995 ist das Mehrgenerationenhaus Koordinierungsstelle der Mütter- und Familienzentren in Niedersachsen.

Berichterstattung über LeuchtturmBerichterstattung über Leuchtturm

Die CDU-Politikerinnen und -Politiker unternahmen, geführt von Christiane Paetzke-Bartel einen Rundgang durch die Räume. Dabei war auch die Finanzierung des Hauses ein Thema. Fraktionsvorsitzender Mirko Heuer versprach das Thema in die CDU-Klausurtagung, die noch in diesem Monat stattfindet, einzubringen. Bereits im Oktober 2008 hatte die CDU Ratsfraktion einen Antrag auf zusätzliche Förderung des MGH gestellt. 11.000 Euro für eine Aufstockung der halben hauptamtlichen Stelle um zwölf Wochenstunden. Heuer: „Hier findet eine unersetzliche Arbeit für Langenhagen statt. Das Geld, das wir für die Arbeit des MGH investieren ist bestens angelegt."

CDU-Antrag 2008: Zusätzliche Förderung Mehrgenerationenhaus
Für eine Aufstockung der halben hauptamtlichen Stelle um 12 Wochenstunden erhält das Mehrgenerationenhaus/Mütterzentrum eine zusätzliche Förderung von 11.000 Euro / Jahr.
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FAQ`s - Fragen und Antworten, die Sie interessieren könnten
Starke Leistung für jedes Alter.
Das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser.

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Bilderstrecke aus dem Mehrgenerationenhaus in der Konrad-Adenauer-Straße